Atomstrom? Ja bitte!

Seit geraumer Zeit brauche ich für meinen Arbeitsraum vernünftige Beleuchtung, und nachdem der Flow mit seiner Schreibtischlampe ordentlich Eindruck hinterlassen hat, habe ich mich auch mal auf meine vier Buchstaben gesetzt und eine Neonleuchte mit Spiegelraster bestellt. Was dabei herausgekommen ist, könnte man allerdings als Overkill bezeichnen - an meiner Decke hängt jetzt ein 2 x 58 Watt Fusionsreaktor mit zwei Sonnenstäben à 26mm Durchmesser. Auf dem Foto kommt die unglaubliche Helligkeit der Konstruktion nicht ganz herüber, und so friedlich an der Decke baumelnd sieht man ihr auch nicht an, dass sie mir (auf dem Boden aufgestellt) bis über die Schultern reicht. Die Strahlung reicht aus, um im Vorgarten - eine Etage tiefer - noch scharfe Schatten zu werfen. Die Nachbarn werden sich freuen; ab heute arbeite ich aus Prinzip nach 22 Uhr nur noch mit offenem Rollo ;)

Ach ja, kennt noch jemand gute Industrial-Acts auf den 90ern? Ich habe gerade 3 Alben von “Front 242″ gefunden … geht das noch besser?

2 Kommentare zu 'Atomstrom? Ja bitte!'

Fragdieb

ahhh! Licht! Shield your eyes!
Okay, meine Augen sind nach der letzten Nacht im ungefähr dunkelsten Club Berlins, der ausschließlich von schwarzgekleideten Leuten besucht wird, etwas überempfindlich.

shaly

das sieht nach wirklich schöner, gemütlicher beleuchtung aus. wie früher… im dezember nullte stunde deutsch lk… das waern noch zeiten. charmante funzel-beleuchtung. brr.