Der Döner-Post
Mein Schüleraustauschpartner Matt studiert seit Anfang des Jahres in Wien Deutsch und hat mir letzte Woche sein Referat über Döner geschickt. Hier jetzt der exklusive Auszug:
I: Die Geschichte des Döners in die Türkei Der Döner Kebap ist ein Art Fast-Food, der seit hunderten Jahren, in der Türkei gegessen ist. Im mitte den 19. Jahrhundert, kamen zwei Köche, die Iskender und Hamdi heißen, auf die Idee, der Fleisch an einem vertikalen Spieß zu braten. Der Döner ist ein Verwandter des griecheschen Gyros, und ist mit Fleisch, Tomaten, Zwiebeln, Salat, Salz, türkische Joghurtsauce und Scharf vorbereitet. Der erste Deutscher, der türkischen Essen öffentlich priest, hieß Helmuth von Moltke, ein preußischer Militärberater, der die türkische Armee aufbaute. (ungefähr 1835) II: Wie der Döner in die deutschsprachigen Länder kam: In den 50er und 60er sind viele Gastarbeiter aus die Türkei nach Deutschland umgezogen. Es gab damals die „Wiederaufbau“ Deutschlands, und deswegen gab es für bereitwillige Arbeiter viel Arbeit. Die Deutschen hatten schon ihren eigenen Arten von Fast-Food (z.B. Currywurst) und die Türken hatten die erste Dönerbuden geöffnet. Bis 1975 sind Döner Kebap am beliebsten, viel beliebter als alle andere Arten Fast-Food zusammen. Zurzeit gibt es ungefähr 15000 Dönerbuden in Deutschland, und die Deutschen essen jährlich über 800 Millionen Döner Kebap 1996, verdiente die Türken über DM 3,6 Milliarde. Heute, das ist ¤ 1,85 Milliarde. In der Schweiz, werden monatlich 850 tausend Döner gegessen. Leider habe ich keine Statistiken über den Verbrauch des Döners in Österreich gefunden. In Berlin, ist der Döner besonders beliebt. Es gab in 1995 ein Theaterstück, das „Der letzte Döner“ heißt. Es handelte sich von einem süchtigen Mensch, die gesetzlich verbotene Döner, und der Schwarzmarkt. Auch in Berlin, fand ein Ausstellung „Migrationsgeschichte in Berlin“ des Museums Europäischen Kultur statt. Ein Teil davon war der Döner Kebap. In den 80er, scheint der Hühner Kebap an, weil er „gesunder“ ist. Auch kann man Döner Kebap a la DürÜm bestellen, wenn man Pide statt Fladenbrot essen will. III: Einführung in die türkische Sprache Wie ich früher gesagt habe, ist der Döner ein Verwander des griecheschen Gyros. Eigentlich „Döner“ bedeutet „drehend“ und „Kebap“ bedeutet „Braten“ (wie ihr schon gewusst habt mit Sis Kebap, den wir schon in den USA haben). Wenn man einen Döner auf türkisch bestellen will, man sagt „Bir Döner(oder DürÜm) lütfen“ [ein Döner bitte]. Und am Ende, sagt man „tesekkür ederim“ [danke].
Dazu gibts noch folgende Quellen: „Aufgespießt – Wie der Döner über die Deutschen kam“ – von Eberhard Seidel Pielen
Artikel “Der Döner” - Skript zum Vortrag von Stefan Nehrkorn auf der 45. Sitzung der Humboldt-Gesellschaft von 1997
Döner 365 - Die DöNERSUCHMASCHINE.
Whoohoo!!!
Döner Tattoo:

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Schenkt mir den:



7 Kommentare zu 'Der Döner-Post'
da wird der eu-normdÖner aber nicht erwÄhnt :zzz
Über den hab ich nix gefunden
sowas aber auch.
wieso studieren amerikaner ueberhaupt in oesterreich deutsch? bildungsglobalisierung?
Ich glaub wenn man Fremdsprachen studiert ist es nicht unÜblich ein Land zu besuchen, in dem die entsprechende Sprache gesprochen wird.
Muss ja nicht immer Deutschland sein…
der wiener schmaeh hat ja nun doch seine ganz individuellen eigenheiten
das kÖnnte man wohl so sagen.
hm.