Tesla-Spule für den Hausgebrauch
Man nehme:
- 1x physik studierenden Mitbewohner (experimentierfreudig, mit Ahnung)
- 1x Zeilentrafo aus altem DDR-Fernseher (modifiziert)
- 1x Autobatterie
- diverse rumliegende Kondensatoren, Transistoren, Widerstände, Drähte





10 Kommentare zu 'Tesla-Spule für den Hausgebrauch'
sehr sehr cool.
als n.o.d. spieler waren die teslas immer recht gut. tut deine auch weh?
äääähm…. was ist das?
Ein Lichtbogen. Das passiert, wenn man Elektrizität dazu bringt, durch Luft zu fliessen; und weil Luft eigentlich ganz gut isoliert, braucht man dazu eine ganze Menge Strom. (Wenn mich meine blasse Erinnerung an den Physik-Unterricht da nicht täuscht.)
Damit fällt das ganze in die Kategorie Oberflächliche-Jungen-Themen ;). Dazu muss es eigentlich nur mindestens einen von drei Punkten erfüllen:
a) Es macht Krach,
b) Es hat einen Motor, oder
c) Es ist gefährlich.
Ich hab meinen Finger noch nie da reingehalten, aber ich denke, dass es doch recht unangenehm ist, der Trafo produziert etwa 2000-3000 Volt, also kribbelt es wahrscheinlich schon extrem, außerdem verbrennt sich wahsrcheinlich auch die Haut dabei.
und im Gegensatz zu den Teslaspulen bei Command&Conquer können echte auch nicht zwischen Freund und Feind unterscheiden.
Und vor allem nicht 10 Meter weit brutzeln
Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Alles eine Frage der Ressourcen.
Die entsprechenden Resourcen für 10m Lichtbogen wären wahrscheinlich eine Spannung >1.000.000 Volt…und entsprechende Kabel, Trafos und Isolation
Da kannste besser draussen auf ein Gewitter warten.
ääähm… SHOPPING?
;)