Review: Shadow of the Colossus

Ich weiss nicht was ich von Shadow of the Colossus halten soll. Fumito Uedas Prequel zu seinem hochgelobten Klassiker Ico widersetzt sich auf eine merkwürdige Art und Weise jedem herkömmlichen Betrachtungsansatz. Eine Beschreibung mittels gewohnter Kategorien war schon bei Ico nicht einfach, einem Spiel das sich durch Ideen definierte, die es deutlich von anderen Games abhoben und selbst mit einem Vergleich zum Vorgänger kommt man bei Shadow of the Colossus nicht weit, auch wenn das grundlegende Konzept hinter beiden Titeln das gleiche ist: Das Spiel als Erlebnis, als emotionale Erfahrung, ein Spiel das zu allererst für sich selbst steht und dabei dem Medium neue Ideen einhaucht. Die Art und Weise wie Ueda bei Shadow of the Colossus vorgeht, unterscheidet sich dabei deutlich von Ico.

Beide Titel sind jeweils hochkonzentriert auf das Wesentliche, kaum ein überflüssiges Element lenkt von dem eigentlichen Kern des Spiels ab. In Shadow of the Colossus geht das sogar so weit, dass zwischen Vor- und Abspann nicht einmal Zwischensequenzen das Spiel unterbrechen. Was die Aufgabe des Spielers ist sollte bekannt sein: In dem namenlosen Land in dem wir uns befinden müssen wir 16 Kolossi, riesige steinerne Wesen mystischer Herkunft bezwingen um ein geheimnisvolles Mädchen vor dem Tod zu retten. Das Bekämpfen der Steingiganten besteht vor allem aus zwei Teilen, denn bevor wir einen von Ihnen konfrontieren können, müssen wir ihn erstmal finden, was in der riesigen Welt oft recht lange dauert.

Diese zwei Elemente, das Erforschen des unbekannten Landes und das Vernichten der Kolossi hat Ueda zu Aufgaben, zu Erfahrungen epischer Dichte gestaltet. Die wirklich beachtlichen Distanzen legt die namenlose Hauptfigur, der Wanderer, mit seinem treuen Pferd Agro zurück. Einziges Hilfsmittel zur Orientierung ist dabei eine grobe Karte die zu Beginn des Spiels von Wolken verdeckt ist und erst nach und nach die Bereiche freilegt, in denen die Kolossi bereits besiegt wurden, sowie eine Art Kompass-Funktion des Schwertes, welches, ins Sonnenlicht gehalten, einen Schimmer abgibt der uns die Richtung des nächsten Kolossus deutet. Somit erfordert das Auffinden der Kolossi meist recht langes Absuchen riesiger Felsformationen oder Wälder nach möglichen Durchgängen. Dabei besticht die Landschaft immer wieder durch ihre stille Schönheit; Höhlen, Hügel, Schluchten und weite Täler laden dazu ein, sich in den fast grenzenlosen Weiten zu verlieren, so dass es vom Tempel in der Mitte der Karte bis zum nächsten Koloss schonmal eine Stunde dauern kann ohne dass man hinterher sagen könnte was man eigentlich die ganze Zeit gemacht hat.

Ist der Koloss gefunden leitet eine kurze Cutscene den Kampf ein. Diese Kämpfe bilden wie zu erwarten den Mittelpunkt des Spiels. Ich habe vorher den Wanderer als Hauptfigur bezeichnet, obwohl bereits der erste Kampf klar macht, dass die Kolossi die wahren Stars hier sind. Waren Landschaft und Architektur bis hierhin bereits wunderschön, die sind Kolossi einfach atemberaubend. Jeder der 16 ist größer und gewaltiger als sein Vorgänger, alle wurden sie mit Hingabe modelliert. Die Kämpfe beziehen in der Regel die Umgebung, teilweise richtige Arenen, mit ein, wodurch jeder Koloss eine andere Taktik erfordert. Stets gilt es zunächst, den Koloss überhaupt zu erklimmen und seine Schwachpunkte freizulegen, was — gegen Ende mehr und mehr — die eigentliche Herausforderung darstellt.

So simpel und übersichtlich diese Zusammenfassung wirkt, so wenig leistet sie doch um Shadow of the Colossus zu erklären. Womit haben wir es hier eigentlich zu tun? Der Haken ist: Als Spiel bietet Shadow of the Colossus nämlich nicht viel. Nach jedem Kampf stirbt der Wanderer, um anschließend im Tempel wieder aufzuwachen und sich sofort auf zum nächsten Koloss zu machen. Die Suche und der anschließende Kampf sind so schlicht gestaltet wie es nur geht ohne dabei ins Triviale abzudriften: Ist der Koloss gefunden, weicht man ihm so lange aus, bis ein Weg entdeckt ist auf ihn zu gelangen. Einmal oben, krallt man sich fest, sticht auf seine Schwachpunkte ein und versucht, nicht abgeworfen zu werden, alles in der Regel keine große Herausforderung. Anschließend geht das ganze von vorne los, 16 mal bis zum Abspann. Kaum ein anderes Spiel käme mit derart wenig Fleich auf den Rippen davon, vor allem mit den vielen Macken die das Gameplay streckenweise ziemlich frustrierend gestalten. Der eigentliche Reiz von Shadow of the Colossus liegt allerdings, ähnlich wie bei Ico, woanders, nämlich bei der bereits erwähnten emotionalen Einbeziehung, dem Spiel nicht als Spiel sondern als Erlebnis.

Die Reduktion der Spiel-Elemente lenkt das Augenmerk auf die Erlebnis-Elemente. Freunden von Ico dürfte besonders der sehr eigene Grafikstil von Uedas Team in Erinnerung geblieben sein und er ist es auch, der die ganze Welt von Shadow of the Colossus mit seinem magischen Schleier überzieht und alles darin in Bilder aus einem Traum verwandelt. Statt den Weg zu den Kolossi mit schnöden Kisten- und Schalterrätseln in die Länge zu ziehen, legt das Ueda uns keinerlei Hindernisse in den Weg, sondern setzt einzig auf die Größe der Karte um überall unseren Entdeckertrieb zu wecken. Wie wichtig ihm das war, verdeutlichen die kleinen Schreine die über die Welt verteilt als Speicherpunkte dienen: schaffen wir es tatsächlich einmal von einem der Kolossi getötet zu werden, startet der Kampf sofort neu, besiegen wir den Kolossus speichert das Spiel automatisch. Für die Erfüllung unserer eigentlichen Aufgabe sind die Speicherpunkte also vollkommen überflüssig. Verlieren wir uns allerdings auf der Karte, immer auf dem Weg zu interessanten Flecken am Horizont kommen die Schreine sehr gelegen, und zwar nicht nur zum Speichern: Jeder Schrein kann erklommen werden, eine einfache Aufgabe die allerdings ein wenig Zeit kostet. Gelangt man an der Spitze an, macht die Kamera einen Schwenk zurück und belohnt die Mühe mit einem grandiosen Blick auf die Landschaft.

Die Landschaft. Ihre traumartige Erscheinung, kommt neben den surrealen Lichteffekten auch durch ihre trostlose Kargheit zustande. Die einzigen Tiere denen wir begegnen sind ein paar Eidechsen und Vögel die scheu das Weite suchen, sobald wir uns nähern. Ob auf sonnendurchfluteter Steppe oder im Schatten eines verfallenen, monumentalen Bauwerks, stets liegt Stille und eine bedrückende Einsamkeit über allem. Einziger Begleiter des Wanderers ist Agro, sein Pferd. Wieviel Aufmerksamkeit dem treuen Reittier von Team Ico geschenkt wurde ist beachtlich. Agro ist nicht einfach Fortbewegungsmittel, sondern besitzt seinen ganz eigenen Kopf. Wenn wir absteigen um Eidechsen zu jagen oder auf einen Schrein zu klettern gallopiert er schon mal alleine los und tobt sich im Gelände aus, kommt wieder zurück, grast, schlendert umher und folgt uns gemächlich. Vor allem beim Reiten merkt man, dass das Pferd selbst ganz gut weiss wo es ungefähr langgeht. Versucht man es über eine felsige Brücke zu lenken bockt es, stellt sich quer und eckt an. Hält man hingegen einfach nur X gedrückt, nimmt Agro jede Kurve von selbst, lediglich mit Bäumen scheint er seine Probleme zu haben. Das Wenden und Beschleunigen funktioniert ähnlich, man steuert nicht Agro direkt, sondern benutzt lediglich Zügel und Sporen um ihm mitzuteilen, in welche Richtung es gehen soll.

Bis zum Ende des Spiels bleibt die Story ziemlich im Dunkeln. Die Einleitung motiviert die Reise des Wanderers zu dem Tempel in der Mitte des vergessenen Landes, danach gibt es bis auf zwei kleine Ausnahmen keinerlei Fortführung der Geschichte. Wir wissen nicht, was genau es mit unserem alter Ego auf sich hat, das wenige was wir wissen tritt bis zum Abspann in den Hintergrund. Der Wanderer wird dadurch reduziert auf die Rolle eines Avatars, wird zu einem Repräsentanten des Spielers in der fremden Welt. Er ist das Werkzeug mit dem wir die die Kolossi bezwingen.

Diesen Kämpfen kommt wie bereits gesagt zentrale Bedeutung zu. Jeder Koloss bildet einen neuen Höhepunkt des Spiels, ist Kandidat für den Best-Boss-Fight-Ever, obwohl ihnen die Reduktion auf die bloße Funktion eines Bosses nicht gerecht wird. Die Kolossi wirken niemals wirklich böse, sie sind einfach da, bewachen ihr Geheimnis und warten. Der Aggressor ist eindeutig der Wanderer, beziehungsweise wir als Spieler. Wie der Wanderer wissen wir dabei nicht, warum wir die Kolossi eigentlich bekämpfen. Es ist einfach was man uns aufgetragen hat.

Deshalb machen auch Kämpfe gegen die Kolossi nicht unbedingt Spaß. Es sind beeindruckende, dramatisch Ereignisse, großartig inszeniert und von hervorragender Musik untermalt, aber Vergnügen bereiten die meisten von ihnen nicht. Trotz ihrer enormen Größe sind die Kolossi mit wenigen Ausnahmen harmlos, kaum einer kann dem Wanderer wirklich etwas anhaben; sind wir im Kampf einmal auf ihren Rücken gelangt, versuchen sie umso verzweifelter uns abzuschütteln. Die Aussichtslosigkeit ihres Aufbäumens, jedes langsame Zusammenstürzen nach dem letzten tödlichen Stich ruft mehr und mehr Mitleid für diese majestätischen Kreaturen hervor, während sie uns mit traurigen Augen schweigend anstarren. Die Spuren dieser aufreibenden Auseinandersetzungen bekommt nicht nur der Spieler zu spüren, auch der Wanderer verändert sich gegen Ende zusehends. Seine Kleidung wird rissig, seine Haut immer dunkler (wer das Spiel schon durch hat kennt natürlich den wahren Grund hierfür).

Ueda hat sein Ziel also auf jeden Fall erreicht hat. Shadow of the Colossus ist ein beeindruckendes Erlebnis, allerdings weit weniger bedeutungsvoll als Ico seinerzeit. Das liegt zum einen daran das Ico, nunja, halt früher da war, zum anderen aber an einigen Ungereimtheiten die mehr oder weniger ärgerlich sind. Als ich sagte dass Shadow of the Colossus nichts enthält was den Spieler ablenkt war das nur die halbe Wahrheit. Es gibt, vor allem nachdem man alle 16 Kolossi besiegt hat, eine Menge Videospiel-typische Gimmicks, einen Time-Attack Modus mit verschiedenen Belohnungen, die Möglichkeit, durch ziemlich sinnloses Sammeln von Gegenständen Lebensenergie und Ausdauer zu erhöhen und ähnlichen Schnickschnack. Zum Gück ist all dies recht gut versteckt, so dass man das Spiel durchaus durchspielen kann, ohne die Existenz dieser Extras überhaupt zu bemerken. Technisch schwächelt die Präsentation stark, zackige Kanten, verwaschene Texturen, Framerate-Probleme und eine störrische Kamera trüben die hervorragend designte Optik ein wenig, ab und zu kommt es sogar zu Hängern, bei denen das Spiel einfriert, die Kamera und das Menü sich witzigerweise jedoch weiterhin bedienen lassen.

Der Eindruck das Shadow of the Colossus bei mir hinterlassen hat ist zwiespältig. Zum einen war das Spiel angenehm anders und erfrischend kurz, zum anderen blieb nach Betrachten des Abspanns ein merkwürdig leeres Gefühl zurück, dass hier einiges an Potential verschenkt wurde. Nichtsdestotrotz eine Empfehlung für jeden, der sich nach etwas Abwechslung sehnt.

49 Kommentare zu 'Review: Shadow of the Colossus'

Jetzt muss das Spiel nurnoch in Europa erscheinen.
Warum dauert das eigentlich so lange? Viel Sprachausgabe zum übersetzen gibt es doch wohl nicht. Und eine PAL Umsetzung sollte doch auch keine Monate dauern.
Naja. Ich freu mich auf das Spiel, eben weil es mal etwas anderes ist. ICO habe ich leider nie gespielt, aber es soll ja bald eine Neuauflage in Europa geben. Vielleicht schlage ich dann zu.

Jan

Ich hoffe die Bügeln bis Februar noch ein paar Fehler aus.

Shadow Of The Colossus

Es gibt Spiele, bei denen weiß man schon wenn man den Titelbildschirm sieht, dass sie etwas besonderes sind. Das war damals bei dem genialen ICO auf der PlayStation2 schon so und bei dessen Nachfolger Shadow of the Collossus war es genauso. Solche…

Also Mitleid hatte ich mit den Colossi übrigens nicht gerade. Besonders der Stier regt mich gerade auf ohne Ende.

Jan

Bist du schon durch?

Surreal

Warten sucks…. >_

rich

wie ist es wenn man in dieser landschaft unterwegs ist, kann man da sterben, wenn man zB irgendow runterfaellt? faengt man wieder beim letzten speicherpunkt an? und wenn man von einem Koloss getoetet wird, wird dann gespeichert oder startet der kampf nur neu und man muss ihn besiegen ehe man aufhoeren kann?

Jan

Sterben durch Runterfallen ist bestimmt möglich, allerdings wirst du dich dafür schon anstrengen müssen, aus Versehen kann das nicht passieren.
Es gibt zwar etliche Speicherpunkte, aber brauchen tut man keinen davon, da nach jedem besiegten Koloss automatisch gespeichert wird.
Stirbt man während eines Kampfes startet der Kampf neu, man muss nicht nochmal den ganzen Weg reiten.
Ein Kampf kann jederzeit abgebrochen werden indem man einfach abhaut.

rich

was ist wenn ich einen kampf abbreche und dann entscheide am naechsten tag weiter zuspielen, muss ich wieder den weg dahin reiten?

und danke fuer die schnelle antwort =)

diki

Soweit ich das mitbekommen habe, sind in der Nähe der Kolossi meistens Speicherpunkte vorhanden, so dass Du zumindest nicht den ganzen Weg erneut zurücklegen musst.

Jan

Is aber auch nicht so als wär das jetzt voll der Akt dahin zu reiten…

Wenn ich mir deine Fragen nochmal so ansehe, kann ich mit ziemlicher Sicherheit sagen, dass du an dem Spiel wahrscheinlich keine Freude haben wirst.

rich

naja wenn ich immer wieder dahin reiten muss wenn ich einen kampf am naechsten tag fortfuehren will, denn ich nehm ja an dass die gegner immer staerker werden und es schwieriger wird ein weg zur schwachstelle des koloss zu finden … ich bin halt ein spieler der speciherpunkt braucht ;) da ich nich immer und immer wieder das selbe machen muss ehe ich zur stelle komme wo ich gestorben bin, jedoch fasziniert mich das design des spiels und die idee mit den atemberaubenden grossen kolossen

Jan

Das funktioniert ganz anders.
Wenn du weisst wie du den Koloss bezwingen musst, dauert der Kampf wenn du dich nicht grad dämlich anstellst höchstens 10-20 minuten.
Die Lebensenergie regeneriert sich auch ständig.

rich

achso, dachte da waere man immer wieder mehrere stunden in der landschaft unterwegs…was ja auch bei ein zwei mal spass amcht weils toll aussieht aber immer wieder das wuerde mich sehr frusten, aber wenns nich so iss wie ich mir das vorgestellt habe, nur gut ;) dann werd ich mir das spiel mal besorgen und ico wahrscheinlich auch, das zum budget preis rauskommt, danke fuer die erklaerungen =)

Wanderer

Dieses innovative Konzept wirkt auf mich wie eine schmackhafte leckere Mischung aus ICO, Sahq und Min´ori mit Spurenelementen von Frag. Mahlzeit!

D-X

Ich weiß von der PAL Version daß, wenn man den hohen Turn (wo Wanda drinne liegt) hochklettert und über die sehr lange Brücke läuft, am Ende der gigantischste Colossus des Spiels kommt. Viel Spaß :-)))

Mike

Habe das Spiel durch. Am Anfang des Spieles wusste ich nicht, soll ich die Landschaft bestaunen oder Kämpfen. Ich gestehe, wenn ein Koloss besiegt war und dann die Sterbesequenz kam, hatte ich Mitleid.
Bei jedem Speicherpunkt gibt es Eidechsen mit weissen Schwanz, die, wenn man isst auch etwas mehr an Energieausdauer hinzufügt.
Meine Frage: gibt es eine Möglichkeit von innen die Türe (Haupttempel) zu öffnen um an die lange Brücke zu kommen?
Habe auch schon versucht hochzuklettern, jedoch reicht die Energie nicht bis ganz oben (bis zum ersten Sims gehts aber von dort kann man nicht weiterklettern)
Oder werden erst im Schwer-Modus noch Extras, Geheimnisse freigeschaltet?
Danke im Vorraus für eure Tricks

Jan

Hochklettern geht tatsächlich, ist aber ziemlich schwer.
Du musst deine Ausdauer erhöhen (Am einfachsten ist es, das Spiel zweimal durchzuspielen) und ein bestimmte Technik anwenden (vor allem: Diagonal springen, das verbraucht weniger Stamina)
Danach landest du in dem Wäldchen oben auf dem Tempel und von dort gehts meines Wissens auch auf die Brücke.

Mike

Danke, werde es probieren.
Bei einigen Speicherplätzen gibt es Bäume, die Früchte tragen. Wenn man sie abschiesst und isst, verlängert sich der Gesundheitsbalken.
Bei einigen Plätzen gibt es auch Schildkröten. Haben sie irgendeine Funktion oder gehören sie nur zur Landschaft?
tschau Mike

Jan

Schildkröten? Sind mir garnicht aufgefallen

Mike

Die Schildkröten befinden sich im (aus der Perspektive der Landkarte) linken oberen Bereich. Von weitem sieht es aus wie dunkle Steine aber wenn man näher kommt ziehen sie sich ins Gehäuse zurück.
Habe das Spiel zum zweitenmal durch und zuvor sämtliche Eidechsen und Früchte gesammelt. Der Kreis ist sehr groß (am Bildschirm ist er unten und rechts abgeschnitten) und der Balken ist über die Hälfte des Bildschirmes.
Entweder ich kletter falsch, jedenfalls ich komme nicht auf die Brücke.
Wie gelangt ihr dort hin?

Jan

Geschafft habe ich das auch noch nicht, aber auf gamefaqs gibt es eine anleitung und bei youtube oder google-video auf clips wie das jemand schafft.

http://youtube.com/watch?v=Ky3uQz9pKZ8

Mike

Danke !
Habe sämtliche Fuoren durchgelesen und unter anderem gibt es Unterschiede was Pal. und Ntsc.-Versionen anbelangt.
Man muss in Pal-Version 4 x durchspielen, dann kann man den geheimen Garten erreichen.
Jemand hat das Spiel komplett durchgespielt (4x im Normal, Schwer, Time usw) und den Spielstand zum download freigegeben. Dadurch sind alle Geheimnisse freigeschalten. Wie bekommt man den Spielstand vom PC auf die PS2-Speicherkarte?

Jan

Mit nem DexDrive?
Keine Ahnung

Atreju

Bin nun bei dem vierbeinigen Koloss der aus der Höhle kommt und diese miesen Schüsse aus seinen Augen auf mich abfeuert…..
Bekomm einfach nicht raus wie dieses Vieh zu besiegen ist.
Ich weiss schon das seine Schwachstellen in den vier Hufen liegen und das wenn ich unter ihm bin ihm in den Bauch schiessen kann und dann ne menge Blut fliesst aber weiter bin ich leider noch nicht
Vieleicht gibt mir einer von euch nen Tipp damit ich zum nächsten Koloss vordringen kann
Die anderen davor waren relativ leicht zu besiegen ….

Grüsse sven

Jan

Schon mal was von Gamefaqs gehört?
Lock ihn auf die Geysiere damit er schwankt, dann schieß ihm in die Füße. Wenn er dann umkippt kannst du auf ihn draufklettern.

Wie besiegt man den letzten Gegner….?

Ich bin bis auf dem zweiten Arm gekommen und weiter nicht,kann mir jemand weiterhelfen ich verzweifle fast da ich es schon hundert mal probiert habe…..*

Jan

Red’ ich chinesisch oder was?
Sieht das hier aus wie gamefaqs?

Jenny

Hallo,

Ich habe ne Frage ich bin grad bei den 9.Koloss und ich weiss auch wie ich ihn besiegen kann,Aber das Vieh will einfach nich auf die Geysiere,Ich habe es hundertmal Probiert aber ich schaffe es einfach nich ihn zu besiegen.

Kennt ihr vielleicht ein paar Tricks wie ich ihn dazu bringen kann auf die Geysiere zu gehen????

Bitte helft mir ich will endlich fertig werden;)

Jan

Wollt ihr mich eigentlich verarschen?

Jenny

Ähhh nein das hatte ich nich vor……..

Bitteeeeeeeeeeeeeeee helf mir bitte bitte bitte

Kuhnen

http://www.gamefaqs.com/console/ps2/data/924364.html

so, mehr hilfe ist nicht drin.
schluss.
jetzt.

Jenny

Äh danke:)

Neo

Ich habe das Spiel inzischen auch durch.
Ein Kumpel von mir hat mir erzählt, daß es einen 17ten Koloss geben soll.
Wie kommt man zu ihm?
Kennt jemand eine Internet Adresse wo man Bilder oder Videos vom Koloss sehen kann?

Jan

Da hat dein Kumpel dir Scheisse erzählt.

Vanessa

ne Jan hat er nicht den gibts wirklich wenn man des Spiel 4 mal durchgespielt hat und auf den Tempel hoch zum geheimen Garten geklettert ist, dann erscheint der 17. Koloss wenn man ihn besiegt bekommt man eine überraschung ,welche weiß ich leider nich….

Jan

Wenn dem so wäre ständ’s auf Gamefaqs. Da steht aber nix

Vanessa

Tja probiers halt selber mal aus aber mit dem 4 Mal hab ich mich getäuscht wenn jemand den 17. Koloss finden will muss man einmal im “normal -Modus”aus dem Time - Attack mode alle items besitzen und das auch im “hard -Modus” dann klettert man einfach auf Tempel rauf und Voila das is das Ungetüm

und Jan wenns mir net glaubst dann probiers wie schon gesagt weinfach selber aus und auserdem wenn du des niergens gefunden hast, dann schau mal unter spieletipps. de oder auf cheats.de nach und wenns des da nich findest dann eben unter google mir egal jedenfalls nich mein problem wennst glaubst das den 17. Kolos nich gibt.

Jan

2 Möglichkeiten:

  1. Du versuchst, mich zu verarschen: Viel Erfolg!
  2. Du glaubst wirklich an den 17. Colossus: Dann probier du’s doch aus.

Jan, du sollst tatsächlich verarscht werden. In Wahrheit kommst du nämlich so zum 17. Klopsus:

Zuerst muss du deine Konsole an einem 29. Februar anstellen. Dann musst du 200 mal Dreieck und 400 mal Kreis drücken. Danach abwechselnd je 700 Mal Quadrat oder X. Jetzt darfst du den Controller einen Monat nicht anfassen, sonst klappt das unlocken nicht.

Stattdessen musst du alle vierzehn Minuten (nur mit einem Schwimmring in Entenform auf dem Kopf bekleidet) über die Playstation springen. Anschließend musst du den Marathonläufer in Zelda - Ocarina of Time schlagen und den Spielstand speichern. Die N64-Memorycard setzt du am Ende des Monats in den geheimen Memoryschacht auf der Unterseite der Playstation ein.

Jetzt hast du eine neue Figur namens Shen Long freigespielt. Mit der musst du das Spiel auf “normal”, “hard” und dem dann erscheinenden Spielmodus “Nightmare” je drei Mal durchspielen. Jetzt kannst du das Spiel mit Reptile im ultimativen Schwierigkeitsgrad “I am Death Incarnate” durchspielen und hast das Geheimspiel Polybius freigeschaltet.

Du musst bei Polybius einen neuen Hi-Score erreichen. Jetzt hast du es fast geschafft: Wenn du jetzt den Spielstand speicherst und Final Fantasy VII startest, erkennt das Spiel diesen Spielstand. Das merkst du daran, dass im Spiel Tifa und nicht Aeris von Sephirot getötet wird.

Wenn du Final Fantasy VII mit Aeris durchgespielt hast, musst du nur noch Tomb Raider I starten… wenn du das Spiel siebzehn Mal am Stück (du darfst nicht speichern oder die Konsole ausstellen, sonst musst du alles noch einmal von vorne machen) durchspielst, dann beginnst du das achtzehnte Mal mit einer nackten Lara.

Im fünften Level triffst du dann auf den 17. Colossus.

Es stimmt, ich habe es selbst ausprobiert!!!!!!!!!

Vanessa

Wisst ihr was ; lasst mich doch einfach in ruhe !!!!

Jan

Hat dich jemand gezwungen herzukommen?

Alex

Björn du Mistkerl, ich habe jetzt alles gemacht, was Du geschrieben hast!! DA KOMMT KEIN 17. Koloss!!!!…WEISST DU WIE LANGE DAS GEDAUERT HAT

Alex

lol oh schade…..am datum kann man erkennen, dass das net sein kann ^^;;

neo

Wenn es tatsächlich einen 17ten Koloss gibt, kann dann jemand bitte Bilder vom selbigen posten?
Wie hieß es schon bei Akte X: I Want To Believe!

Mindguard

Jan du bist der beste!!!!!!!

mfg Mindguard Moe & Dr. Dennsen

PS. wer kann mir sagen was ich mit dem Zahnlosen Bieber amflusss links unten auf der karte machen soll?

Ümir

Weiß ich, Mindguard!!!!

Also, erstmal mußt du ihm eine Zahnprothese aus Bambussprossen flexen, welches du in der Hose vom 5. Koloss findest. Dieses mußt du erstmal formbereit kriegen, indem du die Sprossen über einem Vulkan garen mußt (öffters mal umdrehen!!!) der biber hat ein ganz tolles item, worüber sich jeder gamer richtig freuen tut.
viel spaß damit!

der umir

Mindguard

Danke Ümir!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

das ist das geielste was ich je in einem spiel erlebt habe!!!!!
so krass!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
kann mir denn noch einer sagen ob es noch mehrere bieber imspiel aufhalten?
ich brauch dringend neuen bieber!!!!!!
was soll ich denn sonnst mit den restlichen Bambussprossen anstellen?

Ümir

Hä!
kannst du gedanken lesen?
ich hab dir doch garnicht geschrieben!
wer bist du überhaupt???
na ja kein ding erzähl das bloß keinem weiter ist nur für die NTSC version!
soll nicht jeder wissen und hörauf meine gedanken zu lesen!